Gegründet wurde der Heimatverein im Jahre 1954 aufgrund einer Initiative der Herren Fritz Weber, Heinrich Burkamp, Heinrich Stranghöner, Ernst Krause, Otto Rottmann, sowie dem Fräulein Ortrud Lübbecke. Nach einigen vorbereitenden Besprechungen, sowie einer öffentlichen Versammlung am 08. April fand am 06. Mai 1954 die Gründungsversammlung statt. Der Verein wird Mitglied im westfälischen Heimatbund, das Vereinslokal ist der Stedefreunder Krug.

Fritz Weber

Die Zusammensetzung des 1. Vorstandes:

1. Vorsitzender   Heinrich Stranghöner
2. Vorsitzender   Heinrich Bäumer
Schriftführer        Otto Rottmann
Kassierer           Georg Schnelle
Kulturwarte        Ortrud Lübbecke / Fritz Weber

Die Zahl der eingeschriebenen Mitglieder betrug 32.
Folgende Aufgaben sollte der neue Verein erfüllen:
    - Pflege des Heimatgedankens
    - Naturschutz
    - Pflege der plattdeutschen Sprache
    - Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls zwischen Alteingesessenen und Zugezogenen.
    - Pflege der Musik und alter Heimatlieder

Der Heimatverein wird Mitglied im westfälischen Heimatbund. Vereinslokal ist der Stedefreunder Krug. Auf der zweiten Versammlung am 03. Juni 1954 wurde einstimmig beschlossen, den Jahresbeitrag auf 1,00 DM pro Mitglied festzulegen (In 2013 beträgt der Beitrag 12,50 - €).
Am Ende des Gründungsjahres war die Mitgliederzahl bereits auf 73 angestiegen.
Vor allem viele junge Mitglieder kamen zu uns. Es wurden Wanderungen in der näheren Umgebung gemacht, und wir besuchten die Freilichtbühne Nettelstedt und das Theater in Bielefeld.
Zur Verschönerung unserer Gemeinde wurden in den folgenden Jahren Ruhebänke aufgestellt und an geeigneten Stellen Bäume gepflanzt.

Im Mittelpunkt unserer kulturellen Bestrebungen stand im Jahre 1955 die erste Theater-Aufführung unserer Laienspielschar mit dem plattdeutschen Stück "De Noisterkopp"

Auf Drängen des Vereins wurde dann im Jahre 1956 der Saal in unserem Vereinslokal Oertmann renoviert und durch den Anbau einer Bühne erweitert.

Es wurden dann bis zum 50jährigen Jubiläum weitere 48 Theaterstücke von unseren Laienspielern aufgeführt. Aufgrund der guten Besuche unserer Theater-Aufführungen waren wir in der Lage von einigen Aufführungen die Einnahmen für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung zu stellen.
theater_denoisterkopp
Im Juli 1955 fand das erste Vereinsfest bei unserem Heimatfreund Fritz Weber statt. Hierauf folgten in den nächsten Jahren in geregelter Reihenfolge Frühlings- und Herbstfeste.
Im Juli 1955 wagten wir unseren ersten größeren Ausflug ins Wesergebirge. Die größte und eine der schönsten Fahrten war jedoch 1985 unser Ausflug mit der Deutschen Bundesbahn nach Nürnberg, organisiert von unserem Heimatfreund Eckhardt Meier.
Im Jahr 1960 wurde erstmalig für die Kinder des Vereins am 2. Ostertag ein Ostereiersuchen im Mühlenholz veranstaltet. Wie auch die jährlich seit Bestehen des Vereins durchgeführte Nikolausfeier gehört es inzwischen zur Tradition des Vereins.
Wenn auch in den ganzen Jahren nicht immer viele Kinder an den Veranstaltungen teilgenommen haben, so haben wir in den letzten Jahren wieder eine Anzahl von 25 bis 30 Kindern, dank der großen Zahl an jüngeren Vereinsmitgliedern.
Im Jahre 1964 konnten wir auf unser 10 jähriges Bestehen zurückblicken. Wir haben lange überlegt, ob dieses wohl ein Grund für uns war, ein großes Fest zu feiern, waren wir doch finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet. Wir haben uns dennoch dazu entschlossen, dieses kleine Jubiläum im großen Rahmen auf dem Hof Oberhokamp zu begehen. Wenn man es aus der heutigen Sicht betrachtet, war es der Anfang, unserer in jedem Jahr wiederkehrenden Dorffeste.
Die Gemeindeverwaltung Stedefreund fasste 1968 den Beschluss, eine Altenfeier für alle Bürger über 65 Jahre durchzuführen.
Uns wurde aufgetragen, die Gestaltung dieser Feier zu übernehmen. Wir sind dieser Aufforderung gern nachgekommen. Da diese Veranstaltung bei unseren älteren Mitbürgern sehr viel Anklang gefunden hat, haben wir auch in den folgenden Jahren in eigener Regie diese Nachmittage bei Kaffee und Kuchen mit fröhlichen Darbietungen gestaltet und finanziert und werden es, soweit es in unseren Kräften steht, auch in Zukunft so beibehalten.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass in diesem Jahr unser Stedefreunder Heimatlied aus der Taufe gehoben wurde, getextet und komponiert von unserem Heimatfreund Paul Baginski.

Blühende Felder und grünende Höh´n,
da ist meine Heimat, nur hier ist es schön.
Uralte Bäume, die flüstern Dir zu:
Nur hier findest Du Deine Ruh .

Refrain:
Schönes Land, Heimatland,
mein Herz bleibt auf immer Dir treu zugewandt.
Schönes Land, Heimatland, mein Herz, das bleibt immer bei Dir.

Kraftvolle Männer und fleißige Frau´n,
schaffen nur für die Heimat,
auf Gott sie vertrau´n
erhalten die Scholle, wie immer schon Brauch,
so taten die Väter es auch.

Refrain:
Schönes Land.....

Muss ich einst fortgehn und komm nicht zurück,
denk ich in der Ferne, an vergangenes Glück.
werd in Gedanken am Mühlenteich stehn,
oh, Stedefreund, wie bist du schön.

Refrain: Schönes Land ......


Am 1. Januar 1969 wurde die Gemeinde Stedefreund im Zuge der kommunalen Neuordnungen an die Stadt Herford eingemeindet. Die Selbstständigkeit unserer Gemeinde hatte damit aufgehört. Inwieweit sich dieses auf den Heimatverein auswirken würde, vermochte zu diesem Zeitpunkt noch niemand sagen. Eines hat sich jedenfalls für unsere Vereinsarbeit negativ ausgewirkt.

Im Laufe des Sommers wurde von unseren Heimatfreunden viel Zeit und Arbeit investiert, um das Gesamtbild unseres Ortsteils zu verschönern. Wir hatten uns entschlossen, erstmalig am Wettbewerb " Unser Dorf soll schöner werden teilzunehmen ". Eine Platzierung konnten wir nicht erreichen, aber unsere Arbeit hatte ihren Zweck doch erfüllt.
Im Rahmen dieser Aktion hatten wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Gelände am Vogelschutz in einen Kinderspielplatz zu verwandeln. Nachdem einige hundert cbm Boden angefahren waren, konnten wir in Aktion treten und Dank der Mitarbeit vieler Heimatfreunde schon in kurzer Zeit diesen Spielplatz der Öffentlichkeit übergeben. Die Instandsetzung der 99-Stufen am Hang des Jammertals wurde von uns im darauffolgenden Jahr durchgeführt.
99 Stufen
Im Jahre 1969 trafen sich zum ersten Mal die Männer des Vereins zum Skatabend. Für die Nicht-Skatspieler wurde im Laufe der Jahre ein Kegelabend veranstaltet. Auch die Frauen haben ihre internen Veranstaltungen, seien es Kegelabende oder gemeinsame Ausflüge mit Kaffeetrinken.

Seit 1972 tragen wir auch unsere Vereinsnadeln mit dem Wappen derer von Donop, welches wir der Gemeindechronik entnahmen.

Zu Beginn der 70 er Jahre unternahmen wir etwas, was eigentlich nicht Aufgabe eines Heimatvereins ist. Wir betätigten uns zum ersten Mal sportlich, gab es doch keinen Sportverein in Stedefreund.
Wir wurden von vielen Vereinen zu Hobby-Fußballturnieren eingeladen. Die Männer spielten Fußball und Handball, die Frauen versuchten es ebenfalls mit Handball. Immer mehr junge Leute aus Stedefreund und Umgebung kamen zu uns und wurden Mitglied im Heimatverein. Dieses war ein wichtiger Schritt, haben wir doch dadurch heute keine Nachwuchssorgen und viele Freundschaften mit benachbarten Vereinen schließen können, was man bei unseren Dorffesten und Theateraufführungen immer wieder feststellt.
Fussball_70er
Seit 1971 wird auf dem Dorffest am Sonntagmittag Erbsensuppe angeboten. Das Dorffest zog immer mehr Besucher an, das Arbeitsaufkommen für die Mitglieder stieg. Daher fehlte mittags die Zeit um nach Hause zu fahren und dort zu essen. Das war der Anfang für einen Familientag auf dem Stedefreunder Dorffest.
Unsere erste Erbsensuppe wurde von einigen Heimatfreunden bei Familie Bohnenkamp selbst zubereitet und in einer eigens vom Heimatfreund Kurt Pietzko dafür gebauten Gulaschkanone aufgewärmt.

1974 feierten wir dann unser 20 jähriges Vereinsbestehen auf dem Hof Oberhokamp. Erstmals wurde ein kleiner Umzug mit Musik und vielen geschmückten Traktoren durchgeführt. Auf den Anhängern fanden die Vereinsmitglieder Platz. Der Umzug führte vom Vereinslokal Oertmann zum Festplatz.


Im August 1979 feierten wir unser 25. jähriges Jubiläum auf dem Hof Schnelle.
In der erweiterten Scheune empfingen wir am Freitagabend geladene Gäste und die Heimatfreunde mit Essen und Trinken. Unterhaltung gab es durch den Posaunenchor CVJM Laar.
Bei dieser Gelegenheit wurden 17 Vereinsmitglieder vom damaligen 1. Vorsitzenden Kurt Kleineberg mit der silbernen Ehrennadel geehrt.

Die nächsten 25 Jahre. Nachdem die sportliche Begeisterung im Verein immer größer wurde, spielten wir von 1978 bis 1980 Fußball in der Grenzlandliga einen Pokal für Hobby-Mannschaften aus, den die Heimatfreunde 3 mal gewannen. Somit wurde der Heimatverein immer bekannter und die Anzahl der Einladungen für Fußballturniere im Kreis immer größer. Seit 1980 erfreuen wir die Besucher auf dem Dorffest mit Kaffee und von unseren Heimatfreundinnen selbst gebackenem Kuchen . Den daraus entstandenen Erlös haben wir bis heute für einen wohltätigen Zweck gespendet. Durch die Kaffeetafel wurde dann auch der Sonntag als Familientag komplett. Wir hoffen mit unseren Spenden schon vielen Menschen geholfen zu haben.

Da wir schon dafür gesorgt haben, dass es einen Kinderspielplatz in Stedefreund gibt, haben wir uns 1980 ebenfalls noch für einen Bolzplatz eingesetzt. Wir sammelten 634 Unterschriften und hatten 2 Jahre später bei der Stadtverwaltung Erfolg und der heutige Bolzplatz wurde angelegt.

Im Jahre 1984 konnten wir dann unser 30 jähriges Bestehen erneut auf dem Hof Oberhokamp mit dem Besuch des nordrhein-westfälischen Kultusministers W. Schwier feiern. Zur Unterhaltung trug eine original bayrische Trachtenkapelle bei.

Jahrelang wurden die Feste auf den Höfen der Bauern Oberhokamp und Schnelle ausgerichtet. Die Belastung für die Festbauern und deren Familien während eines Dorffestes ist groß. Mehrere Tage vor dem Fest sind die Heimatfreunde auf dem Hof mit dem Aufbau beschäftigt, dann folgen 2 Tage Fest und anschließend der Abbau. Während der ganzen Zeit wollen die Schweine und Kühe weiterhin versorgt sein. Mitte der 80 er Jahre war es fraglich, ob weiterhin Dorffeste stattfinden konnten. So war man daher froh, einen weiteren Festbauern hinzugewinnen zu können. 1986 wurde das erste Dorffest auf dem Hof Döpke gefeiert, neun weitere folgten dort bis heute.

Nachdem wir bereits 1976 und 1977 ein großes Osterfeuer an den Klärteichen abgebrannt hatten, dann diesen Platz in den nächsten Jahren jedoch nicht mehr nutzen konnten, fand vorerst kein Osterfeuer statt. 1984 schlossen wir uns dann mit der Feuerwehr Brake, dem Reitverein Brake, dem MSC Brake und der Handballabteilung des TuS Brake zusammen, um auf dem Hof Höner zu Guntenhausen einen riesigen Holzstoß aufzuschichten, der am 1. Ostertag bei herrlichem Wetter abgebrannt wurde. Das Ganze wiederholten wir dann auch im Jahr 1985, doch dann stand auch dieser Platz nicht mehr zur Verfügung, da rundherum gebaut wurde. Durch diese gemeinsame Arbeit sind die Vereine noch mehr zusammen gewachsen, als sie es ohnehin durch den Sport schon waren.

Im März 1989 trafen sich die Heimatfreunde zum ersten Mal zum Frühjahrsputz. Nachdem immer mehr Müll an den Straßenrändern, unter anderem auch am Rundwanderweg A 4 entsorgt wurde, treffen wir uns bis heute einmal im Frühjahr und sammeln bis zu 20 Säcke Müll und sonstigen Unrat.

Im Jahre 1989 benötigten wir während der Renovierung unseres Vereinslokales einen neuen Versammlungsort. Seitdem treffen wir uns jetzt einmal im Jahr im Wald bei unserem ersten Vorsitzenden Manfred Ongsiek am Tilkerbrink. Der Besitzer des Wäldchens, Gustav Meyer zu Hartum war von der Sache so begeistert, das er Mitglied im Heimatverein wurde und seit dem jedes Jahr ein Spanferkel spendiert. Diese Veranstaltung dient gleichzeitig als Dank für die geleistete Arbeit auf dem Dorffest.
Rentnerband
1993 feierten wir zum 25 Mal unsere Seniorenfeier. Wir ließen uns etwas Besonderes einfallen und fuhren mit 100 Senioren in zwei Bussen nach Bad Randringhausen wo die Senioren bei Kaffee und Kuchen gut unterhalten wurden. Im gleichen Jahr entstand unsere eigene Hauskapelle, die aus Walter Tappe, Herbert Heitbreder und Werner Brünger bestand. Die drei sorgten immer für gute Stimmung bei Seniorenfeiern und unseren Heimatabenden. Leider verstarben Walter und Herbert im Jahr 2000 viel zu früh.

Im Jahre 1994 wurde das 40. jährige Vereinsjubiläum auf dem Hof Döpke gefeiert. Ein riesiges Fest bei herrlichem Wetter. Erstmals fand ein Gottesdienst, der sehr gut besucht war, mit Pastor Dr. Reinhard Gaede auf dem Bauernhof statt. Am Sonntagnachmittag wurde der große Festumzug veranstaltet. Viele befreundete Vereine beteiligten sich daran. Am Abend startete dann ein Heißluftballon auf der Wiese neben dem Festplatz. Die Festbauern, denen der Heimatverein so viel zu verdanken hat, wurden zu dieser Fahrt eingeladen.

Bei der internen Feier im Restaurant Stille waren 160 Heimatfreunde der Einladung gefolgt. Es nahmen unter anderem noch 12 teil, die dem Verein seit dem ersten Jahr angehören. Der 1. Vorsitzende Manfred Ongsiek ehrte diese Heimatfreunde mit der goldenen Ehrennadel. Franz und Doraliese Burchardt überreichten dem Heimatverein ein von Franz Burchardt in vielen arbeitsreichen Stunden geschnitztes Wandbild, das seinen Platz im Vereinslokal gefunden hat.

1998 konnten wir zum ersten Mal unser Dorffest nicht auf einem Bauernhof feiern. Ausfallen lassen kam natürlich nicht in Frage, also bemühten wir uns um einen neuen Festplatz. Diesen fanden wir dann auf dem Bolzplatz am Dorfgemeinschaftshaus. Dort folgte ein weiiteres Fest im Jahr 2003.

Für das Jahr 2000 hatten wir uns etwas besonderes ausgedacht. Die Heimatfreunde sollten mit einem Galaabend für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre belohnt werden. Wieder einmal war Husemann-Reisen mit Heimatfreund Volker Husemann für uns da und brachte uns mit 3 Bussen in das Restaurant Alt Kirchlengern. Hier verlebten wir einen wunderschönen Abend.
Auch an die Besucher unseres Dorffestes hatten wir gedacht und organisierten ein großes Höhenfeuerwerk, das auf der Wiese neben dem Festplatz unserer Heimatfreunde Gertrud und Wolfgang Döpke entzündet wurde. In der näheren Umgebung war unsere Laienspielschar schon mehrmals aufgetreten, im April 2002 wagte man sogar ein Gastspiel in Österreich. Der Kontakt entstand im Urlaub zwei unserer Laienspieler. Es wurde das Stück. Wenn die Liebe Anlauf nimmt“ gespielt. Wie nicht anders zu erwarten war der Auftritt ein Erfolg und so fuhr man in diesem Jahr über Ostern erneut nach Österreich. Gespielt wurde das Stück Ein Mann mit Mut, welches im Februar und März bereits in unserem Vereinslokal aufgeführt wurde.

Ständig Elverdissen und das herrliche Aatal vor Augen, dachten wir, dort müssten wir wieder einmal wandern. Doch wie kommen wir ohne Brücke über die Aa? Volker Brunner, Heiko Kessler und Bernd Ongsiek, drei tatkräftige Heimatfreunde kamen zu dem Entschluss selbst eine Brücke zu bauen. Aus unserer jährlichen Himmelfahrtswanderung sollte eine Abenteuerwanderung werden. Es wurde mit den anliegenden Grundstücksbesitzern gesprochen. Böcke, Telegrafenmasten, Kanthölzer und Schaltafeln wurden besorgt und eine Woche vorher wurde mit dem Bau begonnen. Es waren insgesamt 14 Meter die überbrückt werden mussten. Pünktlich um 10.30 Uhr am Himmelfahrtstag 2003 wurde die Brücke zur Überquerung freigegeben.
Für 95 Heimatfreunde war dies ein unvergessliches Erlebnis. So konnten wir zu Fuß Elverdissen erkunden und zum Abschluss auf dem Hof Breder einige fröhliche Stunden verbringen.
Brücke ueber die Aa
Auch Fußball wurde im 40. Jubiläumsjahr wieder gespielt. Am 06. März nahmen wir an einem Turnier der Feuerwehr Brake teil, zu dem auch das All Star Team, bestehend aus National- und Bundesligaspielern gemeldet war. Der Heimatverein hatte sich bei einem Turnier im Jahr 2003 dafür qualifiziert.

Auf der Jahreshauptversammlung am 13.01.07 fand ein Generationswechsel im Vereinsvorstand statt. Der 1. Vorsitzende Manfred Ongsiek stellte nach 39 Jahren erfolgreicher Vorstandsarbeit sein Amt zur Verfügung. Ebenso der 2. Vorsitzende Georg Krüger. Als Anerkennung der Verdienste wurden Manfred zum Ehrenvorsitzenden und Georg  zum Ehrenmitglied ernannt. Es passt zur Kontinuität des Vereins, dass Manfreds Sohn Bernd zum Vorsitzenden und Georgs Sohn Ulrich zum Stellvertreter gewählt wurden.